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© Alle Rechte bei: Dipl.-Inform. Günther Thiel * Freier Journalist (Mitglied im Deutschen Verband der Pressejournalisten) in 45145 Essen  Elektronische Post (Email) an post-ät-militaerwelt.virsys.de - Nichts Vertrauliches !!
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Was hier zu finden ist Ich werde hier zu Themen die das Militärische im allgemeinen und zu Themen welche die Bundeswehr betreffen schreiben. Ich werde unabhängig berichten, so wie es für journalistische Arbeit selbstverständlich sein sollte. Es besteht bei mir keine Abhängigkeit zur Bundeswehr oder Rüstungsunternehmen. Affinität zum Militärischen Als Leutnant der Reserve in der Bundeswehr (1982) bin ich nach drei Jahrzehnten wieder zu militärischen Themen zurückgekehrt. Rück- und Ausblick Die Bundeswehr, wie ich sie heute, 2013, antreffe, ist eine ganz andere Armee als in den 1980er Jahren. Der Umbau, der, zuletzt durch die Aussetzung der Wehrpflicht, in Gang gesetzt wurde, ist noch nicht abgeschlossen. Was wird aus der Bundeswehr? Vielen Ehemaligen und auch den Betroffenen ist noch nicht so recht klar, wohin der Weg der Bundeswehr gehen wird. Das hat auch damit zu tun, weil es keine breite, öffentliche Diskussion darüber gibt, sondern von der Regierung einfach „gemacht” wird. Es ist aber zu erkennen, das die „Hilfstruppe” der Besatzungsmacht USA, das macht, was die US-Regierung sagt. Die Bundeswehr soll die agressiven, weltweiten Einsätze der US-Regierung mit tragen. Das hat mit deutschen Interessen eher wenig zu tun, so wie der Status seit Mai 1945 halt ist.
Was sind die Gründe für Krieg? An dem Mechanismus hat sich im Laufe der Geschichte nicht viel verändert: Ein Machthabender sagt, dass die Anderen/Feinde, gegen die in den Krieg zu ziehen ist, böse, Tiere, Teufel, Unmenschen oder Ungläubige seien und deshalb bekämpft oder getötet werden müssen. Den Machthabenden geht es (fast) immer darum, ihre Macht zu erhalten oder zu stärken, sei es durch Plünderung reicher zu werden oder interessante Landgewinne zu erzielen. Idiologische Gründe werden (fast) immer vorgeschoben und sind immer verwoben mit Haben-Wollen von Ressourcen die der Andere/Feind hat. Verwoben sind die o.g. Gründe mit nicht rationalen Emotionen wie Ha0, Ideologieschen, relegiösen, rassistischen und/oder ethnischen Motiven. Als Machthabender ist nicht nur eine Regierung gemeint, sondern es kann innerhalb einer Gesellschaft auch das Militär an sich sein, eine starke Rüstungsindustrie, die immer am Krieg ja immer Gewinne schreibt oder lokale Chefs. Man kann zwischen Angriffskrieg und einer Verteidigung unterscheiden. Da der Verteidigungskrieg seit 1918 als „edler” gilt, behaupten jetzt alle Machthaber, das sie sich nur verteidigen, allen voran die Regierung der USA. Die o.g. Mechanismen greifen auch bei einenm Verteidigungkrieg. Als Bespiel sei hier der Einsatz von Bundeswehrsoldaten in Afghanistan angeführt: Der Machthabende/Minister der Verteidigung behauptet, man verteidigt sein Land (BRD) durch Krieg in Afghanistan. (Verteidigungsminister Peter Struck in seiner Regierungserklärung am 11. März 2004 „...unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt.") Was will/wollte die Bundeswehr in Afghanistan? Unter diesen o.g. Gesichtspunkten kann man sich jetzt fragen, wer in Bezug auf den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr was gesagt hat und wer dort was wollte? Ein deutsches Interesse sehr ich nicht. (Siehe auch Geschichte der Bundeswehr)
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